Theaterzimmer

theaterWissen Sie noch, wie gern Sie Prinzessin, Feuerwehrmann oder Polizist gewesen sind? Nur wenige Hilfsmittel reichen aus, um in eine völlig andere Rolle zu schlüpfen. Hier darf man gemeinsam mit anderen ausprobieren, wie es sich anfühlt, ein gütiger König oder auch ein Furcht erregendes Krokodil zu sein.

1. Wie schminkt man sich richtig?
2. Wie kann man sich in ein Tier verwandeln, wie die Stimme verstellen?
3. Wie wird aus einer Idee ein Theaterstück?

Unser Kindergarten bietet Bühne, Kostüme und Accessoires – wir wissen, dass das Rollenspiel eine ausgezeichnete Möglichkeit ist, unterschiedlichste Lernerfahrungen zu machen.
Ihr Kind erlebt sich und andere in selbst gewählten Rollen, kann seine Emotionen und Phantasien ausleben und wird zum Akteur. Es knüpft neue Kontakte und entwickelt mit Spielpartnern Ideen und realistische Umsetzungen.

Musik und Rhythmus im Theaterzimmer
Musik ist nicht nur aus dem Theaterspiel nicht wegzudenken. Musik spielt unter der Leitung von Claudia König in unserem Haus eine große Rolle. Wir treffen uns mehrmals in der Woche zum gemeinsamen Singen und das Repertoire der Kinder ist mittlerweile beeindruckend. Musik ist eine Stimulanz, ein Ausdruck des Lebensgefühls. Sie ist in der Lage, Emotionen auszulösen, Aussagen zu vermitteln, Gruppenerlebnisse und Atmosphäre zu schaffen und Spannung zu erzeugen. Sie stimmt uns heiter, traurig oder nachdenklich und regt zum Singen, Tanzen, Fantasieren und Spielen an.
Rhythmus verbindet und setzt Unterschiedliches in Beziehung zueinander. Es ist möglich, rhythmisch etwas völlig anderes zu tun als der Nachbar und doch kann beides gut zusammenpassen und sich ergänzen. So hat Rhythmus auch zu tun mit Selbst- und Fremdwahrnehmung und der Entwicklung von Individualität im Kontakt mit anderen, in einem sozialen Zusammenhang.
Kinder können, wenn man ihnen ermöglicht, die mit diesem Medium gemachten Erfahrungen in ihren Alltag zu übertragen, vieles über das „Zusammenspiel“ von Menschen lernen. Wenn das ermöglicht wird, entstehen Qualitäten wie zum Beispiel:
eine rhythmische Genauigkeit bei Kindern, von der einige Erwachsenen-Ensembles nur träumen k

Wissen Sie noch, wie gern Sie Prinzessin, Feuerwehrmann oder Polizist gewesen sind? Nur wenige Hilfsmittel reichen aus, um in eine völlig andere Rolle zu schlüpfen. Hier darf man gemeinsam mit anderen ausprobieren, wie es sich anfühlt, ein gütiger König oder auch ein Furcht erregendes Krokodil zu sein.

1. Wie schminkt man sich richtig?
2. Wie kann man sich in ein Tier verwandeln, wie die Stimme verstellen?
3. Wie wird aus einer Idee ein Theaterstück?

Unser Kindergarten bietet Bühne, Kostüme und Accessoires – wir wissen, dass das Rollenspiel eine ausgezeichnete Möglichkeit ist, unterschiedlichste Lernerfahrungen zu machen.
Ihr Kind erlebt sich und andere in selbst gewählten Rollen, kann seine Emotionen und Phantasien ausleben und wird zum Akteur. Es knüpft neue Kontakte und entwickelt mit Spielpartnern Ideen und realistische Umsetzungen.

Musik und Rhythmus im Theaterzimmer
Musik ist nicht nur aus dem Theaterspiel nicht wegzudenken. Musik spielt unter der Leitung von Claudia König in unserem Haus eine große Rolle. Wir treffen uns mehrmals in der Woche zum gemeinsamen Singen und das Repertoire der Kinder ist mittlerweile beeindruckend. Musik ist eine Stimulanz, ein Ausdruck des Lebensgefühls. Sie ist in der Lage, Emotionen auszulösen, Aussagen zu vermitteln, Gruppenerlebnisse und Atmosphäre zu schaffen und Spannung zu erzeugen. Sie stimmt uns heiter, traurig oder nachdenklich und regt zum Singen, Tanzen, Fantasieren und Spielen an.
Rhythmus verbindet und setzt Unterschiedliches in Beziehung zueinander. Es ist möglich, rhythmisch etwas völlig anderes zu tun als der Nachbar und doch kann beides gut zusammenpassen und sich ergänzen. So hat Rhythmus auch zu tun mit Selbst- und Fremdwahrnehmung und der Entwicklung von Individualität im Kontakt mit anderen, in einem sozialen Zusammenhang.
Kinder können, wenn man ihnen ermöglicht, die mit diesem Medium gemachten Erfahrungen in ihren Alltag zu übertragen, vieles über das „Zusammenspiel“ von Menschen lernen. Wenn das ermöglicht wird, entstehen Qualitäten wie zum Beispiel eine rhythmische Genauigkeit bei Kindern, von der manche Erwachsenen- Ensembles nur träumen können.